25.9.

1972, das Jahr meiner Konfirmation  ... weder der Unterricht zuvor noch der "große Tag" der Einsegnung, als damals 14Jähriger, sind mir eindrücklich in Erinnerung ...

Heute aber empfange ich, mit den anderen GOLD-Konfirmand/Innen nach 50 Jahren, nocheinmal den Segen  --- in der eigenen Kirche und von meiner jungen Kollegin Henriette Sauppe, mit der ich nun seit gut zwei Jahren in der Gemeinde unterwegs bin und  versuche, gute Arbeit zu tun und selbst ein Segen zu sein - für die Menschen, unser Umfeld und angesichts der vielen Herausforderungen ...

Ich bin in doppeltem Sinne 'berührt' --- Danke.

 

23.9.

 

15.9.

Drei Tage im schönen Münster ... und schon trifft man Thiel, Boerne und "Vaddern" bei der (Dreh-) Arbeit ;-)

Nur Wilsberg und Ekki haben wir vor dem Antiquariat nicht angetroffen ...

 

9.9.

Respektlos, dieser John Lennon - damals bei einem Konzert, in Anwesenheit des königlichen und adeligen Hofes, als er vor dem letzten Konzertstück sagte: "Hier brauchen wir nun Eure Unterstützung - Ihr auf den unteren Rängen klatscht einfach mit Euren Händen, der Rest klimpert mit den Kronjuwelen!" ;-)

 

5.9.

DANKE DANKE DANKE ... Was für ein gelungenes Wochenende (unser 200jähriges Gemeinde-Jubiläums-Fest) von Freitag bis Sonntag!

Florian Danowski machte den musikalischen Auftakt am Freitag, mitreißend ... Der Samstag war dann (bis zum Abend auch regenverschont), bunt, gut besucht, super vorbereitet und organisiert, musikalisch und kulinarisch ein Genuss, kommunikativ und angebotsmäßig reich für Kinder & Erwachsene ... und ein prächtiger Festgottesdienst war der Abschluss am Sonntagmorgen.

Der (natur-nötige) Regenguss am Samstagabend minderte zum Schluss keineswegs die Freude, als Stefan Mageney und "Sound of Silence" mit uns zum Tagesende noch mal abgerockt haben ---- Danke Euch Allen!

fotos: St. Mageney

 

30.8.

Zum letzten Mal ... Gestern war die Wohnungsübergabe, nach dem Leer-Räumen, meiner zuvor elterlichen Wohnung und meines eigenen Zuhauses in den 70ern, nachdem mein 92jähriger Vater dort nicht mehr alleine leben kann und nun in unserer Nähe versorgt ist.
1970 - ich war 12 Jahre alt - sind wir dort eingezogen.
Gestern stand ich also zum letzten Mal in meinem ehemaligen "Kinder- und Jugendzimmer", erinnerte mich an die Schul- und Jugendzeit, bis zum Auszug im 3. Studien-Semester, sah nochmal in Erinnerung meinen ersten Dual-Plattenspieler, meine Poster, Sitzecken und mich selbst in diesem nun leeren Lebens-Raum früher Jahre ... Dann die Schlüsselübergabe, das letzte Mal mit einem Good-Bye und 52 Jahre sind *ein-für-alle-mal* Vergangenheit.

Ein komisches Gefühl, auch wenn der Buddha und die hebräische Bibel mir sagen, dass alles "seine Zeit hat" und "alles vergänglich" ist ... ;-)

 


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