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auf meiner Homepage

13.2.

1985 ... und ein Anruf heute >>> Notizen

12.2.

Mein Nachklang zu den letzten Tagen ... Was passiert da gerade? Thüringen und die AfD, der Rückzug von AKK, die Frage nach der Zukunft der "GroKo", dem Sich-Sortieren der Parteien & nach dem zukünftigen politischen Kräftespiel  in unserem Land??

Vielleicht liegt die Chance (!?!) der derzeitigen "Übergangszeit"  ja darin, dass es - nach dem derzeitigen Nebel - wieder mehr Klarsicht auf die politischen Gegenpositionierungen, Konturen  & Alternativen gibt! -  Es wäre m.E. zu wünschen und es wäre nötig!

Die "vielbeschworene Mitte", um die sich Alle - außer der AfD - bemühen, ist ja längst verloren, das ganze "System" steht vor Weichenstellungen. Rot-rot-Grün als Alternative ist gefragt. Und wenn ich den Gerhard Baum höre - diesen "Alt-Liberalen" - schlägt mein Herz auch nahe an seinem. Ist es pure Nostalgie ...?

Was aber gar nicht geht, das sind Drohungen, Schmähungen & Gewalttätigkeiten gegen die, die sich politisch engagieren und für das Gemeinwohl einsetzen, auch wenn ich ihre Sichtweisen nicht teile! Die Verrohung an dieser Stelle ist entsetzlich - und hat nichts mit den anders auszutragenden Kontroversen zu tun.

My "Two Cents" ... gerne auch sachlich, respektvoll in der Sache diskutiert. Und im Konsens - hoffentlich - dass die AfD ein konsequentes, sachliches  "NO & NEVER!" verdient !!!!

foto cor - Brooklyn Bridge

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Die Geschichte Jesu Lk 15  vom "Barmherzigen Vater"  (Bild: S. Köder) korrespondiert am Abend mit einem Satz, den ich in der H. Hesse -Biografie von Gunnar Decker lese ("Hesse. Der Wanderer und sein Schatten", Hanser 2012) - er lautet: "Welch ein Ruf nach Erlösung aus all den Schwierigkeiten seiner verfahrenen Existenz!"

5.2.

Ich sitze am PC und lese zum Morgenkaffee auf SPIEGEL-Online: " Nachdem Trump seine Rede beendet hatte und den Applaus genoss, zerriss Pelosi hinter ihm ihre Kopie seines Rede-Manuskripts.  Auf die Frage eines Reporters, warum sie das getan habe, sagte sie kurz darauf: "Weil es angesichts der Alternativen die höfliche Variante war!" ;-))) ... Well done! ...

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Musik >>> https://www.youtube.com/watch?v=Fbzl46CuPiM&list=PLOBgKoGnO8eAa04EfXsN5A6AXHSFElzjP hat mich heute im Bücherregal ein "Schätzchen" wieder entdecken lassen, das ich - nach meiner Eintragung - am 11.8.1980 (dort urlaubend in Durchreise) in einem Antquariat in Hastings /GB erstanden habe.

4.2.

16.1.

Linda Johanna - heute gelandet ... und neugierig-zärtlich begrüßt ...  :-)))

9.1.

foto & Arrangement  COR/Ameland 2016

8.1.

Aaron Copland's "Appalachian Spring" ...

Was für ein berührendes Stück Musik, hier in einer großartigen Performance, sehens- und hörenswert! >>> Jukebox

5.1.

Und so geh'n wir unsere Wege ins neue Jahr .... ;-)

4.1.

foto cor / Ameland

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde … und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen!!“ (Offb.21,1.4.)
Wohin treibt die Welt?
Von Helmut Schmidt stammt der schnoddrige, ignorante und freche Satz: „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen!“
Natürlich ist dieser Satz aus dem Munde von „Schmidt-Schnauze“ eine gewollte Provokation und passt in das Koodinatensystem des Schmidt‘schen Denkens und Handelns. Denn sein Leitmotiv war immer „Pragmatismus contra Spinnerei“, von der Vernunft geleitet (wie er sie definierte) und geprägt von seinen jungen Jahren, in der in Deutschland die „Vision“ vom großdeutschen, ‚1000jährigen‘ Reich das unfassbare Elend über die Welt brachte. Ja, der Faschismus, Diktaturen aller Art und religiöse Sektierer & Fundamentalisten agieren in der Tat mit ‚Visionen‘, die als pathologisch wahrgenommen werden dürfen und müssen.
Trotzdem ist der dahingeworfene Satz von Schmidt dumm und unsinnig. Denn er selbst gehörte zu denen, die sicher auch von der ‚Vision‘ - d.h. einem erhellenden Leitbild – eines neuen Nachkriegsdeutschlands und eines vereinten Europa angetrieben wurden.
Und wer mag bestreiten, dass die Vision eines Martin Luther King - „Ich habe einen Traum!“ - zutiefst humanistisch, vernünftig und wegweisend zu nennen ist?
In der Frage, wohin die Welt treibt, die Gesellschaft, unser Land und dieser Planet Erde, sind ‚Visionen‘, die unsere Herzen, Schritte und Köpfe zum Guten lenken, nötig wie eh und je, ja, noch nötiger als zuvor – denn ohne heilsame ‚Visionen‘, die mit dem Seher Johannes korrespondieren und uns zum Handeln erst befähigen und motivieren, versinken wir wohl im Niemandsland des Fatalismus, des Zynismus und der Depression. Und überlassen denen das Regiment, die sich und die Welt dann tatsächlich ‚visionär‘ zugrunde richten mit ihren zerstörerischen Zielen und Machtgelüsten.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein visionäres Neues Jahr – im Dennoch und Trotzdem zum Weltgetriebe, in dem sich derzeit, auch nach wenigen Tagen im Neuen Kalender, die Schraube zum Unguten schon wieder mächtig weiterdreht.

2.1.

Ein DANKE Euch, die Ihr auch im vergangenen Jahr - wo und wie auch immer Ihr selbst 'unterwegs' gewesen seid -  meine "Spielwiese" ;-) hier wahrgenommen, angeklickt, resonanzt und vielfältig in Kommunikation mit mir - und den Inhalten dieser Seite! - geantwortet habt!

EUCH und uns Allen ein gesegnetes, friedliches Jahr 2020 !

30.12.

Der vorletzte Tag im alten Kalenderjahr ...

"Same Procedere as every Year" - Die Termineintragungen in den zuvor noch so unschuldig-leeren, neuen Kalender, und - Tusch!!! - seine 'offizielle Inbetriebnahme' im Durchgang durch das Kommende  ... Was wird das neue Jahr 2020" mir und uns bringen? Womit werden sich die Seiten, im eigenen Leben und im Weltgetriebe, füllen?

Ich sag mir, bei der Fülle der Termine, Verpflichtungen & Einbindungen, schon jetzt: "Freu Dich, Du wirst gebraucht, darfst tun und schaffen, lenken & leiten - Du bist gefragt und lebendig!" :-) - Und mein Herz antwortet: "Genau so ist es - und unaufgeregt werden wir Zwei bleiben, nicht wahr?!, bei den kleinen und großen Herausforderungen, Ärgerpunkten & Aufgeregtheiten der Anderen!" Ich nicke zuversichtlich ... Und die Seele stimmt dem zu und sagt: "Wir nennen es mal Gottvertrauen, Lebenserfahrung, buddhistischen Gleichmut, Humor-Medizin - am besten ein Mix von alldem, ok??"  Und ich nicke nocheinmal ... Schließlich hat das Jahr ja noch nicht begonnen ;-)))

In diesem Sinne: EUCH ALLEN einen guten Jahresausklang, wie immer Eure Kalendereintragungen für 2020  aussehen :-)

25.12.

Meine gestrige Predigt zum Heiligabend findet Ihr zum Nachlesen HIER

24.12.

Euch & der Welt ein gesegnetes Weihnachtsfest & "Friede auf Erden!"

... und hier im Hause heißen wir, mit diesem Weihnachtsfest, die einhöckerige "Frieda"  ganz herzlich willkommen in unserem Ensemble! ;-)

21.12.

Der Heiligabend kann kommen :-)

 

13.12.

1.12.

Schalom Ben-Chorin

30.11.

Ab morgen: Jeden Tag ein Türchen :-)

29.11.

Nachdenklichkeit zum November-Ausklang:

In wessen Hände legen & wissen wir unser kleines Leben - vom aufblühenden Frühling unseres kleinen Erden-Daseins bis in den Lebens-Herbst, in dem die Blätter fallen, und mit dem  wir uns, wenn die persönliche Lebens-Zeit fortschreitet,  einreihen in den Zyklus von Werden und Vergehen? ---- Im Laufe der Woche  fiel mir der Einband des Buches von Zeruya Shalev in die Hände - und ich dachte: Ja, was ist meine perönliche Ein-Zeichnung "für den Rest des Lebens" in das Größere Ganze, das uns trägt ... oder von dem wir uns entfremdet und verlassen fühlen ?!

Jetzt gerade, mit diesem Wochenende zum 1. Advent, betreten wir jedenfalls die Schwelle der vorweihnachtlichen Zeit  im Zugehen auf die Geburt des Kindes, das uns und der Welt geschenkt ist - ein Kind aus dem Hause Israels. ---- Ein Besuch in der Essener Synagoge gestern hat mich erinnert an die Wurzeln & Grund-ierung unseres christlichen Glaubens, beschämt angesichts der Bereicherung durch jüdisches Leben, dem in Vergangenheit und Gegenwart soviel Unwissen, Ignoranz & Hass begegnet  ... und der Besuch hat mich zornig gemacht, weil die Synagogen in unserem Land immer noch und wieder von der Polizei rund um die Uhr bewacht werden (müssen) ...  !!!

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Nach über 30 Jahren veröffentlicht er nun noch einmal eine (ganz großartige) 'Platte' ... und schafft es wiedermal mit diesem schönen, melancholischen Stück, mich zu berühren und meine Äuglein unvermittelt feucht zu machen ... Es gibt ... >>> Jukebox

28.11.

24.11.

Der letzte Sonntag im Kirchenjahr, bevor die Adventszeit beginnt, ist der "Toten- und Ewigkeitssonntag" ... Wie in jedem Jahr, gehörte auch heute die Namensverlesung der Verstorbenen aus dem vergangenen Jahr dazu,  Teelichter wurden angezündet und es war nocheinmal Raum zum Abschiednehmen ... Meine Predigt von heute gibt's hier als pdf-Datei >>>  ./files/predigttoten-undewigkeitssonntag2019.pdf

23.11.

Der Morgen heute, beim Blick aus dem Fenster:

Noch ist ja nicht Advent ... aber wenn "die Engel" schon angefangen haben, "Plätzchen zu backen" (wie ich es es beim glühenden Himmel in meiner Kindheit immer gehört habe), dann haben sie den 'Himmlischen Backofen' an diesem Morgen aber schon kräftig aufgeheizt ;-)) ...

20.11.

Bewegend, verbindend, emotional  - unser Abend heute, die Tradition der Ökumene vor Ort fortsetzend ... vom Gottesdienst bis zum Miteinander anschließend ...

Unsere Dialogpredigt war spannend, Thorsten - morgen mehr ...

13.11.

Bevor die Advents- & Weihnachtszeit kommt, gehen wir durch den trüben November ... Wenn die Musik, die wir hören, ein Spiegel unserer Befindlichkeiten ist - was hörst Du gerade??? ... Welche Musik gibt Dir Energie, Kraft, Hoffnung und Liebe - über den Unterhaltungswert und den  Spass-Faktor hinaus???  --- Stay in Tune.

11.11.

November: Kein anderer Monat im Jahreskalender erinnert uns so sehr an das Vergehen der Zeit, an die Horizonte unserer Endlichkeit, an die Zyklen des Lebens im Werden & Vergehen  ... Vielleicht haben wir es deshalb auch in diesem Monat besonders nötig, uns dessen zu vergewissern, 'woher' wir kommen, 'wohin' wir gehen und wie wir uns im 'JETZT' verorten ... In Achtsamkeit, im Sit-ZEN auf dem Zafu, im rechten TUN ... und, wenn wir den Glaubensbezug haben, auch mit dieser Liedstrophe: "Der Du allein der Ew'ge heißt/und Anfang, Ziel & Mitte weißt/ im Fluge uns'rer Zeiten/bleib' Du uns gnädig zugewandt/ und führe uns an Deiner Hand/damit wir sicher schreiten ..."

10.11.

9.11.

"Nach meiner Kenntnis ist das  sofort, unverzüglich ..." ;-))

 

...

 

24.9.

Am Abend ein wunderschönes Konzert  ...

19.9.

Großartig ... therapeutische Einfühlung ...

;-))) ... Fundstück ....

9.9.

Sie brennt wieder, die alte Gas-Laterne auf unserem Kirchenvorplatz  :-)

Danke für das geteilte Foto an A. F. :-)


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